FC Ingolstadt: Jens Keller muss umbauen

Drei Stammkräfte fallen gesperrt aus

Jens Keller

Muss in Paderborn auf drei gesperrte Spieler verzichten: Jens Keller © Imago / Stefan Bösl

Schlecht gespielt hat der FC Ingolstadt jeweils nicht und doch beim FC St. Pauli (0:1), gegen den 1. FC Köln (1:2) und beim 1. FC Union Berlin (0:2) drei Niederlagen in Folge kassiert. Der gute Start ins neue Jahr mit neun Punkten aus vier Spielen hat unter diesen drei Pleiten fraglos gelitten, sind die Schanzer doch seit dem vergangenen Wochenende wieder Tabellenschlusslicht.

Bei zwei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz und drei Zählern bis zum rettenden Ufer ist für Ingolstadt aber noch nichts verloren. Allerdings sollte sich der Negativlauf nicht weiter verlängern. Schon am Sonntag beim zuletzt auch etwas schwächelnden SC Paderborn, wo im August in der ersten Pokalrunde mit einer 1:2-Niederlage Endstation war, will Ingolstadt wieder punkten.

Cohen, Krauße und Paulo Otavio fehlen

Bei dieser Mission muss Trainer Jens Keller allerdings gleich mehrfach improvisieren, fallen doch mit Almog Cohen, Robin Krauße und Paulo Otavio gleich drei Akteure gesperrt aus.

Der breite Kader bietet allerdings gute Möglichkeiten, um die Ausfälle zu kompensieren. So ist auf der linken Abwehrseite mit Marcel Gaus als Vertreter von Paulo Otavio zu rechnen. Auf der Sechser-Position dürfte Benedikt Gimber Krauße vertreten und auf der Halbposition davor wird Konstantin Kerschbaumer erwartet, der Cohen schon während dessen Abwesenheit beim 2:1 gegen Bochum sowie auf St. Pauli ersetzt hatte.

Trotz der jüngsten Ergebnisse wird Coach Keller, der gerne auf eine eingespielte Elf baut, darüber hinaus nicht zwingend weitere Änderungen vornehmen. Mit Stefan Kutschke, Cenk Sahin oder Thorsten Röcher wären aber vor allem im Offensivbereich durchaus Alternativen vorhanden.

Schon Mitglied bei Wettanbieter betsson? Jetzt exklusiven betsson Bonus sichern & mit bis zu 100€ gratis Guthaben auf Ingolstadt wetten!