Arminia Bielefeld: Abgang von Prince Osei Owusu wird forciert

Angreifer steht auch im Pokal nicht im Kader

Prince Osei Owusu

Hat bei der Arminia keine realistischen Einsatzchancen: Prince Osei Owusu. © imago images / pmk

Nach drei Toren und zwei Vorlagen in 16 Drittliga-Spielen für den TSV 1860 München ist Prince Osei Owusu im Sommer mit der Hoffnung auf einen Neuanfang zu Arminia Bielefeld zurückgekehrt. Doch nach nur wenigen Wochen scheint klar, dass dem 22 Jahre alten Angreifer beim DSC auch im zweiten Anlauf nicht der Durchbruch gelingen wird.

An den ersten beiden Spieltagen fehlte Owusu im 20er-Kader und auch für das Pokalspiel am Samstag bei Viktoria Berlin findet der 1,90 Meter große Stürmer keine Berücksichtigung.

Dadurch, dass er nicht im Kader ist, ist seine Situation bei uns genügend beschrieben. (Uwe Neuhaus)

Auf der Pressekonferenz am Donnerstag machte Trainer Uwe Neuhaus nun recht klar, dass Owusu in seinen Planungen aktuell keine Rolle spielt, und damit in gewisser Weise auch Druck auf den Angreifer: „Dadurch, dass er nicht im Kader ist, ist seine Situation bei uns genügend beschrieben“, so der Coach, der allerdings bezüglich einer von Vereinsseite erneut angedachten Ausleihe nichts Neues vermelden konnte.

Interesse von mehreren Drittligisten

Nach Informationen des Westfalen Blattes interessieren sich durchaus einige Drittligisten für Owusu, darunter weiterhin auch der TSV 1860 München. Allerdings soll Owusu bislang eine Rückkehr in die 3. Liga abgelehnt haben und auf höherklassige Angebote spekulieren.

Noch darf Owusu zumindest hoffen, bei einem anderen Zweitligisten unterzukommen. Tut sich in den kommenden Wochen in diese Richtung aber nichts, dürfte der Deutsch-Ghanaer bis zum Transferschluss am 2. September aber vermutlich noch umdenken und sich auch wieder mit Liga drei beschäftigen.

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