SC Paderborn: Weiter Bangen um Markus Krösche?

Auch Hannover und Stuttgart sollen interessiert sein

Markus Krösche

Nach der Absage an Nürnberg bei zwei anderen Bundesligisten im Gespräch: Markus Krösche © Imago / foto2press

Als Elmar Volkmann am Donnerstag von Markus Krösche darüber informiert wurde, dass der Sport-Geschäftsführer ein Angebot des 1. FC Nürnberg nicht annehmen wird, zeigte sich der Präsident des SC Paderbornberuhigt und erleichtert“, betonte aber auch, mit keiner anderen Entscheidung gerechnet zu haben. Nun aber geht das Bangen um Krösche offenbar weiter.

Denn wie die „Neue Presse“ (Ausgabe vom 06.04.2019) berichtet, sollen auch Hannover 96 und der VfB Stuttgart, die sich auf der Ebene der Sportlichen Leitung ganz oder teilweise neu aufstellen wollen, Interesse an Krösche haben.

Dessen Vertrag in Paderborn läuft zwar noch bis 2022, doch schon die intensiven Gespräche mit Nürnberg haben gezeigt, dass ein vorzeitiger Abschied alles andere als ausgeschlossen ist. Und auch, dass der SCP den 38-Jährigen ziehen lassen würde, wenn die Ablöse stimmt.

Größere wirtschaftliche Möglichkeiten in Hannover und Stuttgart

Momentan herrscht zwar weder in Hannover noch in Stuttgart Klarheit, was die Klassenzugehörigkeit in der kommenden Saison angeht, aber die im Vergleich zu Paderborn größeren wirtschaftlichen Möglichkeiten an beiden Standorten könnten Krösche unabhängig davon reizen. Da Krösche in Hannover geboren ist, könnte eine Offerte der Niedersachsen zudem eine besondere Anziehungskraft ausüben.

Die Hoffnung in Paderborn, mit Krösches Absage an den 1. FC Nürnberg in dieser Personalie Ruhe zu haben, scheint auf jeden Fall dahin. Wünschenswert wäre es aus Vereinssicht deshalb, dass baldmöglichst eine Entscheidung fällt – und wenn sich Krösche für den SCP entscheiden sollte, diese dann auch mit einem eindeutigen Bekenntnis zu einem langfristigen Verbleib verbunden ist.

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